André Le Nôtre legte die Avenue 1674 als Verlängerung der Tuileriengärten an. Bis 1833 blieb sie von Gärten geprägt; später bestimmten Rambuteau und Haussmann ihre Gestalt. Der Name Champs-Élysées wurde 1698 offiziell vergeben und bezieht sich auf die griechische Mythologie.
Der frühere Festungsgraben wurde 1804 begradigt und bepflanzt. Drei Brücken, der Corneliusplatz und die Tritonengruppe gliedern die rund einen Kilometer lange Achse in Düsseldorfs Stadtmitte.
Die Promenade führt von der Innenstadt zum Hafen entlang der früheren Stadtmauer.
Steile Gassen und Treppen steigen über dem Tejo. Sé, Santa Luzia und Portas do Sol sind Wegpunkte; Beco do Quebra-Costas ist seit 1565 belegt.
Stockholms historisches Zentrum gilt seit 1252 als Stadtkern. Gassen, öffentliche Plätze, Königspalast und Kirchen prägen das kompakte Viertel.
Kaminarimon, die Einkaufsstraße Nakamise und der Sensō-ji bilden die Abfolge durch den Tempelbezirk.
Lewis Way initiierte den Bau ab 1824. Palmen, Strände und blaue Stühle begleiten die fast sieben Kilometer an der Baie des Anges.
Das südliche Themseufer verbindet Queen’s Walk und Kulturarchitektur. Die Royal Festival Hall ist das einzige erhaltene Gebäude des Festival of Britain von 1951.
Das Wellenmuster aus portugiesischen Steinen wurde 1919 angelegt; Burle Marx gestaltete die Uferzone 1970–1971 neu.