Kaltern an der Weinstraße - Sommer, wie Winter eine Reise wert
Um nach Kaltern an der Weinstraße zu gelangen und von der Brennerautobahn kommend fährt man bei der Ausfahrt Bozen Süd ab. Danach fährt man auf die Schnellstraße MeBo Richtung Meran. Danach nutzt man die Ausfahrt Richtung Eppan, Kaltern, Girlan und Mendelpaß.
Kaltern an der Weinstraße ist im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter immer eine Reise wert. Im Sommer lädt der Kalterer See, an dessen Ufern Kaltern an der Weinstraße liegt, zum Baden, Surfen, Rudern und Boot fahren ein. Wenn man hingegen „Nichtschwimmer“ ist, findet man in luftigen Höhen Erholung und Entspannung und zwar auf dem Hausberg, dem Mendel, oder aber auf den unzähligen Wanderwegen, die rum um Kaltern herum führen. Kaltern selbst ist kein Wintersportort und kann vor Ort auch nicht die Möglichkeit von Skiabfahrten anbieten. Mit dem Auto jedoch kann man umliegende Skiorte schnell erreichen. Der Kalterer See selbst verwandelt sich im Winter in eine riesige Natureisfläche. Darüber hinaus gibt es im Altenburger Wald auch eine Kunsteisbahn. In Kaltern an der Weinstraße gibt es – wer sich nicht direkt in die Fluten des Kalterer Sees stürzen möchte, um zu Baden – insgesamt drei öffentliche Badebetriebe, jeweils mit Zugang zum See. Ab Mitte Juni bis Mitte September pendelt ein Seebus zwischen den umliegenden Orten und dem Kalterer See hin und her.
Wenn man in Kaltern an der Weinstraße Urlaub macht, dann vermittelt sich einem nicht nur die Zypressen, Lorbeer- und Olivenbäume einen mediterranen Flair, sondern auch die typischen Details der südländischen Architektur. In Kaltern herrscht dabei vorwiegend der Überetscher Baustil vor, der jedoch stark von venezianischen und toskanischen Einflüssen geprägt ist.
Geschrieben von Elke Lohre am Freitag, 22. Februar 2008 mit
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