Il dolce far niente – das Abenteuer Italien


Längst vorbei ist die Zeit wo man in der Schule nur Englisch lernt, neben Französisch, Italienisch kann man oft auch Spanisch oder Russisch in der Oberstufe lernen. Auch findet der Unterricht nicht mehr ausschließlich in der Schule statt: man besucht fremdsprachige Theater und viele Schulen nehmen einmal in der Oberstufe an einer Schülersprachreise teil.

Besonders interessant ist es, wenn man dann eine Sprachreise unternimmt um sein Italienisch vor Ort zu verbessern. Italien ist ein Land der Kulinarik, der Sehenswürdigkeiten und der Gastfreundlichkeit. Wenn man dort eine Dusche und Spaghetti angeboten bekommt, z. B. von der Gastmutter ist dies keine Seltenheit, da einfach die Landestemperatur etwas höher ist und Italiener gerne Pasta und Co. essen. Aber gerade diese kulturellen Unterschiede machen eine Schülersprachreise nach Italien so interessant.

Außerdem ist Italien, dank seiner geographischen Lage an beiden Landesaussenseiten an einem Meer gelegen und dank seiner vielfältigen Geschichte, gibt es viele Orte und Sehenswürdigkeiten, die man besuchen kann. Vom hohen Norden bis zum Süden gibt es allerhand, dass man gesehen haben sollte: Venedig, die Stadt mit den Gondeln, den Vesuv, den Ätna, Pompeji (die Stadt, die von einem Vulkan verschüttet wurde), Caserta (ein Barockschloss, dass ähnlich wie Versailles gestaltet wurde), uvm. Ein Land voller Kultur und Geschichte, Gastlichkeit und Kulinarik. Gerade wenn man bei einer italienischen Familie gewohnt hat, kann es einem passieren, dass am Ende der Schülersprachreise bei der Gastmutter Tränen fließen. Es kann sein, dass man als volles Familienmitglied involviert wird und umso schwerer fällt dann am Ende des Aufenthaltes der Abschied. Und wenn man nach der Rückkehr nach Hause ein paar Kilos mehr auf der Waage hat, dann hatte man einen richtigen Italienaufenthalt. Es kann nämlich passieren, dass man am Abend ein Menü mit fünf Gängen serviert bekommt und sobald der Teller leer ist, wird er einem wieder aufgefüllt.

Geschrieben von Klaus Hochreiter am Freitag, 1. Februar 2008 mit Kein Kommentar.

Mehr Artikel in Europa.


Werbung

- Werbung -

Ähnliche Artikel

Keine Kommentare

Dieser Artikel ist noch unkommentiert.

Dein Kommentar...

Wenn Du diesen Artikel kommentieren möchtest, fülle einfach dieses Formular aus:

Du must registriert sein, um einen Kommentar zu posten.