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	<title>Kommentare zu: Kairo, die pulsierende Hauptstadt &#196;gyptens</title>
	<link>http://www.prachtmeilen.de/2007/kairo-die-pulsierende-hauptstadt-aegyptens/</link>
	<description>Reiseberichte, Reisenews, Reiselinks</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:32:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Die Heilkünste der Alten Ägypter - Antikes Ägypten</title>
		<link>http://www.prachtmeilen.de/2007/kairo-die-pulsierende-hauptstadt-aegyptens/#comment-57</link>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 09:25:58 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Schon vor 4000 Jahren wu&#223;ten die Alten &#196;gypter &#252;ber die Heilk&#252;nste durch die wertvollen Kr&#228;fte der Heilkr&#228;uter Bescheid. Bei einer Auswahl unter mehr als 15000 verschiedenen Heilkr&#228;utern war es schon im Antiken &#196;gypten einfach, nach bestimmten Rezepturen unterschiedliche Heilmittel herzustellen. Noch heute profitieren vor allem die armen &#196;gypter von den Heilk&#252;nsten durch das reichhaltige Angebot an Heilkr&#228;utern, gibt es doch mitten in Kairo eine Apotheke, die nur Heilkr&#228;uter und deren Mixturen verkauft. &#196;gypter nehmen sogar eine stundenlange Anfahrt in Kauf, um die Heilmittel zu erhalten. Sind sie doch vergleichsweise billig im Gegensatz zu einer teuren Arztrechnung. Der Inhaber der Apotheke ist bei den &#228;gyptischen &#196;rzten bestens bekannt. Aussichtslose F&#228;lle werden von ihnen zur Heilkr&#228;uter-Apotheke geschickt. Und zahlreiche Kranke konnten teilweise geheilt werden oder zumindest ein St&#252;ck Lebensqualit&#228;t zur&#252;ck erhalten, indem sie mit den altbekannten Heilkr&#228;utern behandelt wurden. Obwohl ungef&#228;hr 800 Rezepturen vor etwa 3500 Jahren in einer Buchrolle zur Heilkunst niedergeschrieben wurden und diese heute noch existiert, k&#246;nnen einige Pflanzen aufgrund der damals fehlenden Systematik in der Flora nicht eindeutig zugeordnet werden. Das bedeutet, dass immer noch 90 % der Heilkr&#228;uter namentlich unbekannt sind, weil die alt&#228;gyptischen Bezeichnungen nicht mit den heutigen Pflanzennamen identifizierbar sind. Bleibt die Frage zu kl&#228;ren, ob die 3500 Jahre alten, sogenannten &#8220;Medikamente&#8221; tats&#228;chlich einen medizinisch nachweisbaren Nutzen haben. Die Pharaonen wu&#223;ten die Heilkr&#228;uter zu jener Zeit jedenfalls sinnvoll einzusetzen. Bei Verletzungen, verursacht durch die schwere Arbeit an den Pyramiden und anderen Monumenten wurde gleicherma&#223;en ein Heilmittel gebraut, wie bei altersbedingten schmerzvollen Schwierigkeiten, die tagt&#228;glich die Kranken plagten. Trotz der nat&#252;rlichen Heilk&#252;nste gab es auch &#196;rzte im Antiken &#196;gypten. Doch die Medizin der Alten &#196;gypter, die der Vorl&#228;ufer des heutigen Wissens auf diesem Gebiet war, brauchte die Unterst&#252;tzung durch Kr&#228;uterkr&#228;fte. W&#228;hrend heute k&#252;nstlich hergestellte Pharmaka zum Einsatz kommen, waren es damals nat&#252;rliche Mittelchen, die Heilkr&#228;uter.  Wo ist dieses Wissen um die Pflanzen mit der heilenden Wirkung geblieben? Au&#223;er der bereits erw&#228;hnten BUchrolle scheint nichts mehr vorhanden zu sein. Gab es Aufzeichnungen, die in der Gro&#223;en Bibliothek in Alexandria lagerten? Denn dort wurden ja auch, gleich einer UNiversit&#228;t im heutigen Sinne, verschiedene Fachrichtungen gelehrt, so auch Medizin. M&#246;glicherweise wurden die Dokumentationen durch den Brand in der Bibliothek zerst&#246;rt. Das Wissen um die Heilkr&#228;uter, mit denen schon die Pharaonen&#228;rzte praktizierten, wurde von Generation zu Generation weitergegeben, dabei verloren sich wahrscheinlich wichtige Angaben, die uns heute r&#228;tseln lassen, um welche Pflanzen es sich eigentlich handelte.  Bookmark to:  Written by sabine on April 8th, 2007 with no comments. Read more articles on Uncategorized. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Schon vor 4000 Jahren wu&#223;ten die Alten &#196;gypter &#252;ber die Heilk&#252;nste durch die wertvollen Kr&#228;fte der Heilkr&#228;uter Bescheid. Bei einer Auswahl unter mehr als 15000 verschiedenen Heilkr&#228;utern war es schon im Antiken &#196;gypten einfach, nach bestimmten Rezepturen unterschiedliche Heilmittel herzustellen. Noch heute profitieren vor allem die armen &#196;gypter von den Heilk&#252;nsten durch das reichhaltige Angebot an Heilkr&#228;utern, gibt es doch mitten in Kairo eine Apotheke, die nur Heilkr&#228;uter und deren Mixturen verkauft. &#196;gypter nehmen sogar eine stundenlange Anfahrt in Kauf, um die Heilmittel zu erhalten. Sind sie doch vergleichsweise billig im Gegensatz zu einer teuren Arztrechnung. Der Inhaber der Apotheke ist bei den &#228;gyptischen &#196;rzten bestens bekannt. Aussichtslose F&#228;lle werden von ihnen zur Heilkr&#228;uter-Apotheke geschickt. Und zahlreiche Kranke konnten teilweise geheilt werden oder zumindest ein St&#252;ck Lebensqualit&#228;t zur&#252;ck erhalten, indem sie mit den altbekannten Heilkr&#228;utern behandelt wurden. Obwohl ungef&#228;hr 800 Rezepturen vor etwa 3500 Jahren in einer Buchrolle zur Heilkunst niedergeschrieben wurden und diese heute noch existiert, k&#246;nnen einige Pflanzen aufgrund der damals fehlenden Systematik in der Flora nicht eindeutig zugeordnet werden. Das bedeutet, dass immer noch 90 % der Heilkr&#228;uter namentlich unbekannt sind, weil die alt&#228;gyptischen Bezeichnungen nicht mit den heutigen Pflanzennamen identifizierbar sind. Bleibt die Frage zu kl&#228;ren, ob die 3500 Jahre alten, sogenannten &#8220;Medikamente&#8221; tats&#228;chlich einen medizinisch nachweisbaren Nutzen haben. Die Pharaonen wu&#223;ten die Heilkr&#228;uter zu jener Zeit jedenfalls sinnvoll einzusetzen. Bei Verletzungen, verursacht durch die schwere Arbeit an den Pyramiden und anderen Monumenten wurde gleicherma&#223;en ein Heilmittel gebraut, wie bei altersbedingten schmerzvollen Schwierigkeiten, die tagt&#228;glich die Kranken plagten. Trotz der nat&#252;rlichen Heilk&#252;nste gab es auch &#196;rzte im Antiken &#196;gypten. Doch die Medizin der Alten &#196;gypter, die der Vorl&#228;ufer des heutigen Wissens auf diesem Gebiet war, brauchte die Unterst&#252;tzung durch Kr&#228;uterkr&#228;fte. W&#228;hrend heute k&#252;nstlich hergestellte Pharmaka zum Einsatz kommen, waren es damals nat&#252;rliche Mittelchen, die Heilkr&#228;uter.  Wo ist dieses Wissen um die Pflanzen mit der heilenden Wirkung geblieben? Au&#223;er der bereits erw&#228;hnten BUchrolle scheint nichts mehr vorhanden zu sein. Gab es Aufzeichnungen, die in der Gro&#223;en Bibliothek in Alexandria lagerten? Denn dort wurden ja auch, gleich einer UNiversit&#228;t im heutigen Sinne, verschiedene Fachrichtungen gelehrt, so auch Medizin. M&#246;glicherweise wurden die Dokumentationen durch den Brand in der Bibliothek zerst&#246;rt. Das Wissen um die Heilkr&#228;uter, mit denen schon die Pharaonen&#228;rzte praktizierten, wurde von Generation zu Generation weitergegeben, dabei verloren sich wahrscheinlich wichtige Angaben, die uns heute r&#228;tseln lassen, um welche Pflanzen es sich eigentlich handelte.  Bookmark to:  Written by sabine on April 8th, 2007 with no comments. Read more articles on Uncategorized. [&#8230;]
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